ocwl11 – Kick-Off des Open Course Workplace Learning 2011

Eindrücke und Ereignisse bei und nach der Veranstaltung zur Einführung des Open Course Workplace Learning 2011 (Kick-Off, 17. Okt., 14:15 Uhr)

Mit der Online-Veranstaltung über die Zukunft des offenen Lernens (Dr. Jochen Robes, OpenCourse 2011), ist am Montag die Einheit 1 des ocwl11 ausgeklungen. Bevor ich aber auf die Themen und Veranstaltungen der Einheit 1 ( 'Knowledge Building' und 'offenes Lernen') in einem Beitrag eingehe und ich mich der Einheit 2 ('Kollaborationsskripte' und 'adaptive Lernsysteme') widme, möchte ich zuvor noch über die Einführungsveranstaltung bzw. den „Kick-Off“ des Kurses etwas ausführlicher berichten.

Hinweis: Obwohl der Kurs (10/2011 – 01/2012) bereits begonnen hat, ist ein Einstieg jederzeit möglich. Registrieren Sie sich dazu einfach auf der Kursseite, abonnieren Sie den Kurs-Newsletter, verschaffen Sie sich einen Überblick (Themen, Blog, Newsletter, Kurs-Forum, Zeitung, Storify, etc.) und, wenn Sie möchten, beteiligen Sie sich am Kursgeschehen.

Wir treffen uns online im EduPad…

…hieß es in der Ankündigung der Veranstaltung.

EduPad, was ist denn das!? Ja, ganz einfach, das EduPad ist, wie MS Word oder der OpenOffice Writer, ein Texteditor bzw. ein Programm zur Textverarbeitung, in dem aber mehrere Personen online an einem Dokument arbeiten können – gleichzeitig, simultan und in Echtzeit. Zusätzlich zur Textbearbeitung bietet der EduPad auch noch die Möglichkeit nebenher via Chat miteinander zu kommunizieren. Leider lässt der EduPad, in seiner kostenfreien Version, nur maximal 15 Personen gleichzeitig schreiben und „reden“. Dies wurde beim Kick-Off des ocwl11 zum Problem. Doch diese Herausforderung wurde, dank Jörg Lohrer (@empeiria), relativ reibungslos gelöst. Man wechselte einfach auf den EtherPad, wo man momentan auch mit mehr als 15 Personen an einem Dokument arbeiten kann. Dort ist nun auch die Veranstaltung dokumentiert.

Stellen Sie sich die Online-Einführungsveranstaltung des ocwl11 folgendermaßen vor:

ocwl11 EtherPadSie betreten einen Raum, in dem Personen der unterschiedlichen Couleur an einer Tafel munter drauflos schreiben, das Geschriebene der anderen ergänzen und kommentieren und nebenher noch intensiv miteinander einen Plausch halten. Ein relativ heilloses Durcheinander in Schrift und Wort, wenn man dies zum ersten Mal miterlebt. Doch man gewöhnt sich daran… Es kommen immer mehr Leute dazu und auf einmal ist der Raum überfüllt. Daraufhin sagt der Kursleiter: „Wir ziehen um, in einen größeren Raum!“.

Und die Moral von der Geschicht? (abgesehen davon, dass man ONLINE örtlich ungebunden ist sowie gemeinsam und gleichzeitig an ein und demselben Dokument arbeiten kann)… Das Geschriebene kann online ganz einfach „copy & paste“ von einem Raum kopiert und in den anderen Raum mitgenommen/eingefügt werden. Online bleibt das Geschriebene und „Geredete“ im alten sowie im neuen Raum (zumeist) für die Ewigkeit erhalten. Man kann also im Nachhinein, bei seiner Reflektion des Durcheinanders… ähh Kurses, nochmals darauf zurückgreifen. Personen, die nicht bei der Veranstaltung waren, können im Nachhinein auch auf „Wort“ und Schrift zurückgreifen, ja sogar noch dazu beitragen. Auf der anderen Seite kann es sein, dass online nicht immer jeder gleich mitkriegt, dass der Raum überfüllt ist und dass man umgezogen ist.

Was wollen wir lernen, was wünschen wir uns?…

…waren die Fragen, die beim Kick-Off im Mittelpunkt standen:

  1. Was möchten Sie gerne in diesem Kurs lernen? – inhaltlich zum Thema 'workplace learning'
  2. Was wünschen Sie sich von diesem Kurs? – bezogen auf die Art des Kurses und pers. Lernerfahrungen

Inhaltlich, zum Thema 'Workplace Learning', wurde eine lange Reihe von Wünschen geäußert, mit denen man sich gerne, während des Kurses, näher auseinandersetzen wolle (siehe/klick TagCloud bzw. Stichwortwolke).

TagCloud zum ocwl11 Kick-Off

Im Rahmen von Frage zwei wurde auch diskutiert, wie man bei einem solchen Kursformat den Überblick behält, wo Ergebnisse dokumentiert werden und ob es nicht einen gewissen Grad an Struktur – neben dem Chaos – benötigt.

Der strukturgebende, zentrale Einstiegspunkt, um den Kurs zu verfolgen, ist natürlich die Kursseite mit Newsletter(-Archiv) und Weblog bzw. Blog als „Kurstagebuch“. Durch den Newsletter wird man über den Kurs auf dem Laufenden gehalten, im Blog werden unter anderem die Ergebnisse der einzelnen Veranstaltungen dokumentiert und verlinkt, aber nicht nur. Den Newsletter kann man per eMail abonnieren, den Weblog per RSS. Hier wäre eine integrierte Lösung erstrebenswert, bei der der Newsletter auch als Blogbeitrag erscheint und bei der man auch die Blogbeiträge – dann zusammen mit dem Newsletter – per eMail abonnieren kann. In jedem Fall sollte man aber den Link zur Abomöglichkeit per RSS auf der Kursseite zur Verfügung stellen… Neben der Kursseite wurde für den Kurs auch noch eine twitter-Seite eingerichtet, die leider nicht von der Kursseite aus zugänglich ist. Die Beiträge, die dort geschrieben werden, könnte man auch, z.B. täglich oder wöchentlich, automatisch zusammengefasst als Blogbeitrag veröffentlichen. Umgekehrt könnte man aber auch Blogbeiträge des Kurses automatisch dort veröffentlichen bzw. verlinken… Für Lesezeichen, die man zum Kurs teilen möchte, gibt es eine entsprechende Gruppe bei Diigo. Diese Gruppe ist wiederum von der Kursseite aus zugänglich. Weitere strukturgebende Elemente auf der Kursseite wären die Verschlagwortung (tagging) und Kategorisierung der Blogbeiträge, wenn diese effizienter eingesetzt würden.

Um das Chaos im Internet bzw. WorldWideWeb zu beherrschen, gibt es das Kurskürzel mit Doppelkreuz (Neudeutsch: 'HashTag') – #ocwl11. Mit diesem werden Beiträge zum Kurs, die auf anderen sozialen Medien als auf der Kursseite erscheinen, von den Teilnehmern gekennzeichnet bzw. etikettiert und sind dadurch auffindbar – wie bei einem Umzug die markierten Kartons für die entsprechenden Zimmer (Das Doppelkreuz vor dem Kürzel ist dabei twitter-spezifisch und dient der automatischen Verlinkung mit den Suchergebnissen des Kürzels bei twitter). Beispiele für eine solche Suche nach Kursbeiträgen in anderen sozialen Medien sind die Ergebnisse der twitter-Suche nach #ocwl11 und die Lesezeichen-Suche nach ocwl11 bei delicious (beide Suchen bzw. deren Ergebnisse sind auf der Kursseite eingebunden und von dort aus abrufbar). Problematisch wird es natürlich, wenn man vergisst seinen Kursbeitrag zu kennzeichnen oder das Kürzel falsch schreibt… Eine sehr gute Lösung, das Chaos weiterhin zu beherrschen, ist die automatische Veröffentlichung externer Beiträge zum Kurs im Kursblog. Bei externen Beiträgen handelt es sich um Beiträge zum Kurs, die die Kursteilnehmer auf ihren eigenen sozialen Medien – i.d.R. Blogs (z.B. Blog von Walter Böhme) – veröffentlichen. Möglich wird die Veröffentlichung externer Beiträge im Kursblog durch FeedSyndication. Hierbei werden idealerweise nur die Beiträge übernommen, die extern mit dem Kurskürzel verschlagwortet oder kategorisiert werden. Notwendig dazu ist nur eine Feed-Adresse, die man einfach, mit der Bitte um Einbindung der Beiträge, an den Kursleiter, Dr. Johannes Moskaliuk, schicken kann. Haben Sie das schon gemacht?

ocwl11 Tageszeitung @ Paper.li

Ein weiterer Einstiegspunkt, über den man den Kurs umfassend verfolgen kann, ist 'Die #ocwl11 Tageszeitung' bei paper.li, die jaegerWM über den KMeduHub für den Kurs eingerichtet hat und veröffentlicht (s.o. links). Die Zeitung kann per eMail abonniert und mit einem entsprechenden Code in die eigene Webseite oder den eigenen Blog eingefügt werden.

In der Zeitung werden automatisch alle Newsletter zum Kurs und alle Beiträge des Kursblogs per RSS-feed erfasst. Veröffentlicht wird eine Zusammenfassung eines Beitrags mit Verweis / Link zu Originalbeitrag und Quelle. Selbes gilt auch für Verweise in twitter-Beiträgen mit dem Kurskürzel und Verweise in Beiträgen der twitter-Seite des Kurses. In die Erfassung und Veröffentlichung werden aber außerdem noch weitere Quellen mit einbezogen. Zum Einen handelt es sich dabei um Verweise in Beiträgen auf twitter und Facebook, in denen Stichworte vorkommen, die für die einzelnen Kurseinheiten relevant sind. Diese Stichworte müssen natürlich für jede Einheit neu gewählt werden (Bsp.: Stichwort 'Knowledge Building' in twitter-Beiträgen für die Kurseinheit 1; Sticwort 'adaptive learning' in twitter-Beiträgen für die Kurseinheit 2). Zum Anderen werden aber auch Beiträge von ganzen Webseiten oder Blogs per RSS-feed erfasst und entprechend veröffentlicht (Bsp.: Beiträge/Artikel des Journal of Workplace Learning oder Beiträge von Jane Hart’s Blog Learning in the Social Workplace).

Wie bei allen automatisch generierten Inhalten ist auch hier die Auswahl nicht immer optimal, weswegen es sich nicht umgehen lässt die Inhalte zu prüfen, irrelevante/doppelte Beiträge zu löschen und kurs- bzw. themenrelevante Beiträge nachträglich noch hinzuzufügen. Beim nachträglichen Hinzufügen ist das von paper.li zur Verfügung gestellte kleine Helferlein 'Publish it!' recht nützlich, mit dem man Beiträge von überall aus dem Web, ganz einfach in der Zeitung veröffentlichen kann…

ocwl11-Storify von Guido Neumann

Neben der Kursseite, der #ocwl11 Tageszeitung, etc. bietet Kurteilnehmer Guido Neumann (@twinfomanager), mit (s)einer Seite bei Storify, eine weitere Möglichkeit den Kurs recht umfassend zu verfolgen und zu lernen. Auf der Seite sammelt Guido Beiträge zum Kurs, die aus unterschiedlichsten sozialen Medien stammen, und untermalt sie mit eigenen kleinen „Geschichten“ bzw. Lernerfahrungen und -einsichten zum Kurs. Sehr empfehlenswert, nicht nur wegen der belustigenden Cartoons.

Massiv offen, auch für Geschlossenes

Das neue Forum für den #ocwl11

Neben der Frage, wie man am besten den Überblick beim Kurs behält, stand eine weitere Frage im Mittelpunkt, die beim und auch noch nach dem Kick-Off zu heftigen Diskussionen führte.

Wie schafft man es, dass diejenigen, die online nur passiv bzw. peripher am Kurs teilnehmen, aktiv Fragen stellen, beitragen und über die Kursthemen diskutieren. Ist das überhaupt notwendig und wenn ja, wie erreicht man das am besten.

Dabei ging man primär davon aus, dass sich passive Kursteilnehmer deshalb nicht beteiligen, weil sie sich nicht trauen, öffentlich in Erscheinung zu treten. Aber so einfach ist das nicht, denn die Gründe für die Passivität sind sicherlich vielfältiger (s. Lurking or Legitimate Peripheral Participation). Es gibt sicherlich auch Kursteilnehmer, die gerne öffentlich beitragen würden aber nicht so gerne über „neue“ soziale Medien & Netzwerke – aus welchen Gründen auch immer. Daneben dürfte aber ein Großteil der Teilnehmer einfach aus zeitlichen Gründen nicht aktiv teilnehmen. Es nimmt schon genug Zeit in Anspruch, den Kurs über die Kursseite und all die verteilten Quellen im Netz zu verfolgen. Die aktive Teilnahme online ist ja nicht verpflichtend, für die Studenten der Uni Tübingen nur in gewissem Rahmen…

Jedenfalls wurde darüber debattiert einen geschlossenen Bereich für diejenigen, die sich nicht trauen, einzurichten. Aber untergräbt so ein Bereich nicht die Philosophie und Absicht, die hinter einem offenen Kurs steht? Na ja, vielleicht nicht, wenn man offen auch im Sinne von offen für die Präferenzen aller, die an einem solchen Kurs teilnehmen möchten, definiert. Dazu gehören dann sicherlich auch diejenigen, die sich zunächst einmal nicht öffentlich äußern möchten. Der geschlossene Bereich sollte dabei natürlich in erster Linie als Transitionsmedium zur Öffnung betrachtet werden.

Diskutiert, in diesem Zusammenhang, wurden ein „Kursraum“ beim Online-Communityanbieter mixxt, auf einer moodle-Plattform oder in einem wiki. Gegenargument für einen solchen geschlossenen Bereich war, dass man sich ja ohne weiteres anonymisiert auf der Kursseite oder wo auch immer im Netz registrieren und somit nicht unter dem eigenen Namen zum Kurs beitragen kann.

Auch jaegerWM bezweifelt immer noch, ob ein geschlossener Bereich der effektive Weg ist um die Teilnehmer zu animieren. Wenn ja, dann muss man aber auf jeden Fall die schon angedeutete Vielfalt der passiven Teilnehmer mit in Betracht ziehen. Und dann geht der effiziente Weg wahrscheinlich über einen geschlossenen Bereich auf der Kursseite. Dort sind die Zugangsbarrieren am geringsten – sowohl zu einem solchen Raum (Stw. Registrierung, Privatsphäre) als auch zum Kurs selbst. ocwl11-RegistrierungDie Teilnehmer haben auf der Kursseite ja schon mit ihrer eMail-Adresse den Kurs-Newsletter abonniert. Außerdem bündelt sich das meiste online-Geschehen auf Kursseite, ist leicht zugänglich, und animiert dadurch eher dazu auch öffentlich zum Kurs beizutragen – auch evt. an anderer Stelle als auf der Kursseite.

Mingle Forum - ein WordPress PluginDer geschlossene Raum sollte so vielen Teilnehmern wie möglich vertraut sein. Hier bietet sich vor einer moodle-Plattform oder einem wiki, ein Diskussionsforum an. Vertraut ist es sicherlich all denjenigen, die schon auf den „neuen“ sozialen Medien & Netzwerken unterwegs sind und vertraut ist es wahrscheinlich auch den meisten, die sich noch nicht in solchen Medien und Netzwerken tummeln (möchten). Ganz davon abgesehen sind Diskussionsforen integrierter Bestandteil von vielen sozialen Netzwerken und das sicherlich nicht von ungefähr, wenn man sie als Transitionsmedium betrachtet.

Aufgrund dieser Überlegungen, nach Absprache mit Andrea Brücken, die das Thema „geschlossener Raum“ erst in die Runde geworfen hatte und nach einvernehmlicher Rücksprache mit dem verantwortlichen Kursleiter, Dr. Johannes Moskaliuk, hat jaegerWM ein solches geschlossenes Forum und den dafür notwendigen Registrierungsprozess  konzipiert und auf der Kursseite eingerichtet. Bei der Realisierung des Registrierungsprozesses galt es vor allem die Registrierung klar vom Newsletterabonnement zu trennen und dabei vor allem diejenigen Teilnehmer, die bereits den Newsletter abonniert hatten, zu berücksichtigen. Neben einem Bereich für die einzelnen Kurseinheiten, wurde im Kurs-Forum ein Bereich für technische und organisatorische Fragen & Antworten geschaffen. Auf der Forumsseite erhält man auch einen guten Überblick über die offenen Beiträge zum Kurs. So gut es geht, wird jaegerWM auch weiterhin den Kurs in technischen und konzeptionellen Belangen unterstützen.

So weit, so gut! Man darf jetzt natürlich nicht erwarten, dass sich alle Teilnehmer registrieren – bisher haben das 32 von stark 150 getan – und gleich im Forum loslegen. Um dies zu erreichen ist es notwendig, dass man weiterhin kontinuierlich für den Kurs und das Forum wirbt und dass die aktiven Teilnehmer, die bis jetzt passiven Teilnehmer, durch eigene Beiträge auch im Forum zur Beteiligung animieren. Weiterhin hilfreich ist sicherlich auch eine noch stärkere, überblicksartige Bündelung des verteilten Kursgeschehens im Forum.

Als Animateure stehen natürlich in erster Linie diejenigen aktiven in der „Pflicht“, die sich für ein solches Forum eingesetzt haben, ein solches Forum befürworten oder an anderer Stelle auch ein solches Forum eingerichtet haben. An zweiter Stelle stehen die Paten, deren Aufgabe es u.a. ist, die offline, in den Präsenzveranstaltungen an der Uni Tübingen, ausgearbeiteten Kursthemen, online nach außen zu tragen (so soll ein thematischer Dialog und Wissensbildungsprozeß zwischen Innen und Außen aber auch Außen angeregt werden). Zum Online bzw. Außen gehört hier nun natürlich auch das geschlossene Kurs-Forum. Will man als aktiver Kursteilnehmer oder als Pate auch die passiven Kursteilnehmer zur offenen Beteiligung animieren, dann sollte man sich auch um das geschlossene Kurs-Forum kümmern und dabei immer auch eine Brücke zu den offenen Bereichen und Beiträgen des Kurses schlagen.

Boris Jäger von jaegerWM wird das auf jeden Fall in seiner Eigenschaft als Pate für das Thema „Die Wissenspirale – Von implizit zu explizit.“ bzw. für die Kurseinheit 4 versuchen. Boris hofft dabei natürlich auf eine enge, sich ergänzende Zusammenarbeit mit der zweiten Themenpatin, Monika E. König.

3 Antworten zu “ocwl11 – Kick-Off des Open Course Workplace Learning 2011”

  1. Auf diesen Beitrag wurde von Dr. Markus Deimann (Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung, FernUniversität Hagen) im Handbuch e-Learning hingewiesen.

    Deimann, Markus: Open Education: Offene Bildung und offenes Lernen – mehr als nur eine Alternative für E-Learning, in: Hohenstein, A./Wilbers, K. (Hrsg.): Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis, Köln 2012, 42. Erg.-Lfg., Juni 2012, Beitrag 7.22.

    Sie können Herrn Deimanns Artikel auf dessen Webseite lesen und herunterladen.

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